AOE, Wiesbaden – Deutschland
Luftbefeuchtung im Labor des Robert Koch-Instituts, Berlin
Direkt im Raum Luftbefeuchtung

Gesunder Arbeitsplatz mit Luftbefeuchtung bei AOE Austria

AOE ist ein weltweit führender Software-Dienstleister für die Entwicklung von digitalen Produkt-, E-Commerce- und Portal-Lösungen. An acht Standorten weltweit unterstützen die Expertenteams von AOE Unternehmen und Konzerne bei der digitalen Transformation bestehender Geschäftsmodelle und bei der Entwicklung neuer digitaler Lösungen und Produkte. Der Dienstleister ist in Branchen wie Luftfahrt, Telekommunikation, Gesundheitswesen und im öffentlichen Sektor tätig. Über 200 Mitarbeiter sind am Hauptsitz in Wiesbaden, der Hauptstadt Hessens, beschäftigt. Hier wurden 4.000 m² Bürofläche innovativ gestaltet und in eine Kombination aus Großraumbüros und Teamräumen unterteilt. Zu den Einrichtungen gehören auch ein eigener Massageraum und ein „Spielbereich” mit Spielen und Sportgeräten. „Unsere Büros und Arbeitsbedingungen unterstützen unsere Teams dabei, jeden Tag ihr Bestes zu geben. Denn um in seiner Arbeit hervorragende Leistungen zu erbringen, braucht man ein professionelles Umfeld. Neben Räumen für konzentriertes Arbeiten und Zusammenarbeit bieten wir eine Kultur, die sowohl Unabhängigkeit als auch gegenseitige Unterstützung fördert”, erklärt Joern Bock, COO bei AOE. Wie weit diese Mitarbeiterorientierung und Feedbackkultur bei AOE geht, zeigte sich 2019 auch bei einem Projekt zur Optimierung der Bürogestaltung: Gemeinsam mit Innenarchitekten diskutierten und bewerteten interne Teams intensiv Verbesserungsmöglichkeiten – von der Beleuchtung und Akustik bis hin zum Raumklima und der Raumaufteilung. Ein Aspekt, der besonders kritisch bewertet wurde, war die Luftfeuchtigkeit.

Beschwerden über trockene Luft

Wie in vielen Büros ist das Raumklima oft Ursache für Beschwerden und Gesundheitsprobleme. Eine aktuelle Umfrage unter über 500 Büroangestellten (siehe Abb.), durchgeführt von der Initiative Prima Büroklima, zeigt, dass die häufigsten Symptome durch zu trockene Luft verursacht werden. „Trockene Luft wurde auch in unserem Büro als häufige Ursache für trockene Augen, trockenen Husten, Kopfschmerzen und vermehrte Atemwegsinfektionen und Erkältungen angesehen. Aufgrund der Beschwerden haben wir regelmäßig Messungen durchgeführt und dabei niedrige Werte von durchschnittlich 12 % relativer Luftfeuchtigkeit festgestellt“, erinnert sich Anne Petri von AOE Office Management. Nachdem mobile stationäre Luftbefeuchter nicht die gewünschten Ergebnisse lieferten und Pflanzen und Wasserwände aufgrund mangelnder Kontrollierbarkeit ebenfalls abgelehnt wurden, suchten AOE und das Projektteam nach anderen Lösungen. Auf Empfehlung der Innenarchitekten fiel die Wahl auf eine Direktraumbefeuchtung mit Hochdruckdüsen. „Die ultrafeine Zerstäubung von Wasser im Raum, sichtbar und mit direkter Wirkung, erschien mir von Anfang an logisch. Darüber hinaus vermittelte uns der Hersteller durch zahlreiche Referenzen und seine Nähe zu Forschungsinstituten die gewünschte Kompetenz und Glaubwürdigkeit“, berichtet Joern Bock.

Einfach zu wartende Luftbefeuchtung

Seit Ende 2019 verfügt AOE über eine Direktraumbefeuchtung des Herstellers Condair Systems. Über 50 kleine Luftbefeuchter sind an den Decken montiert und geben bei Bedarf einen mikrofeinen Wassernebel ab, der sofort von der Raumluft aufgenommen wird. Um den kaum sichtbaren Nebel zu erzeugen, ist ein Druck von 60 bis 80 bar erforderlich, der über ein Hochdruckschlauchsystem zu den Befeuchterdüsen geleitet wird. Das Wasser wird zuvor in einem mehrstufigen Aufbereitungsprozess einer Wasseraufbereitung unterzogen, die entmineralisierend und sterilisationsaktiv ist. Sowohl die Anlage zur Wasseraufbereitung als auch das Hochdrucksystem sind in transportablen Containern installiert, die alle sechs Monate zur Wartung automatisch ausgetauscht werden. Für Anne Petri, die bei AOE für das Luftbefeuchtungssystem verantwortlich ist, bietet dieser Service ein hohes Maß an Sicherheit und erleichtert den Betrieb: „Der Austausch der Container ist kinderleicht und mit wenigen Handgriffen erledigt. Um sich selbst von den umfassenden Hygienefunktionen des Systems zu überzeugen, haben sich viele Mitarbeiter sogar persönlich die Wasseraufbereitung angesehen. Das hat die Akzeptanz von Anfang an erhöht.“ Die Luftfeuchtigkeit wird durch kleine Sensoren geregelt, die kontinuierlich die relative Luftfeuchtigkeit in den Räumen messen und die Luftbefeuchter bei Bedarf aktivieren. Bei AOE wird die relative Luftfeuchtigkeit auf konstant 40 % geregelt, dem Idealwert für den Schutz der Gesundheit und die Steigerung des Wohlbefindens.

Überlassen Sie Ihre Gesundheit nicht dem Zufall

Kurz nach Inbetriebnahme des Befeuchtungssystems gab es positives Feedback von den Mitarbeitern: „Die spürbare Verbesserung des Raumklimas war enorm, es gab keine Beschwerden mehr über das Raumklima und die Zufriedenheit mit der neuen Technologie war vom ersten Tag an hoch“, erinnert sich Joern Bock. Nach nur drei Monaten Betrieb begann in Deutschland der erste Coronavirus-Lockdown. „Da wir unabhängig von Covid-19 intensiv an der Luftqualität in unseren Büros gearbeitet hatten, waren wir froh, bereits einen Schritt voraus zu sein und mit regulierter Luftfeuchtigkeit zur Eindämmung des Virus beizutragen. Die Gesundheit unserer Atemwege können wir nicht dem Zufall überlassen, sie kann nur durch gemeinsame Anstrengungen geschützt werden“, beschreibt Joern Bock eine wichtige Erkenntnis, die in dieser Zeit gewonnen wurde. Wie in vielen Büros arbeiteten in den folgenden Monaten über 90 % der AOE-Mitarbeiter von zu Hause aus. Die ausschließlich digitalen Arbeitsprozesse der IT-Spezialisten und Entwickler ließen sich problemlos vom Büro ins Homeoffice übertragen. Die Mehrheit der Teams begrüßte daher die Remote-Arbeit und schätzt nach fast zwei Jahren die hohe Flexibilität und individuelle Anpassung der Arbeit an das Privatleben als großen Vorteil.

Arbeiten nach Corona

Um die richtigen Erkenntnisse darüber zu gewinnen, wie die Arbeit bei AOE nach der Pandemie aussehen könnte, hat das Unternehmen eine Arbeitsgruppe „Ways of Working” gebildet. Die zentrale Frage für die Arbeitsgruppe, die sich aus Mitgliedern verschiedener Teams zusammensetzt, lautet, welche Möglichkeiten und Freiheiten der Arbeitgeber in Zukunft bieten sollte, um die Zusammenarbeit zu fördern. Für Joern Bock steht bei allen Überlegungen im Vordergrund, dass die Verbindung zu AOE nicht verloren geht: "Es wird kein Zurück mehr zum Jahr 2019 geben, das ist sicher. Unser Ziel ist ein hybrides Modell aus Präsenz im Büro und Remote-Arbeit. Einerseits wollen wir Individualität in Bezug auf den Arbeitsort und unterschiedliche Arbeitsweisen ermöglichen, andererseits wollen wir aber auch die Verbindung zum Unternehmen und zu den Kollegen stärken. Die persönliche Zusammenarbeit ist wichtig für eine positive Unternehmenskultur und einen gemeinsamen Teamgeist.” Für AOE bedeutet dieses Bestreben, die Büroarbeit zu überdenken und neu auszurichten. Künftig soll das Büro als Treffpunkt eine natürliche Anziehungskraft ausüben, die die Mitarbeiter dazu bewegt, wieder ins Büro zu kommen. Das Unternehmen ist zuversichtlich, dass dies durch zusätzliche Vorteile erreicht werden kann, die zu Hause nicht verfügbar sind. Dazu können Kommunikations- und Funktionsbereiche mit Erlebnischarakter gehören, aber auch zusätzliche Elemente für mehr Wohlbefinden und Gesundheit am Arbeitsplatz.

Mehr über Luftfeuchtigkeit nachdenken

Die Pandemie hat den Gesundheitsschutz für AOE noch wichtiger und relevanter gemacht. Das zeigt sich bereits in den Erwartungen und Wünschen der Mitarbeiter, beobachtet Anne Petri: „Die Sensibilität für dieses Thema hat insgesamt zugenommen. Nicht nur in Bezug auf den unmittelbaren Arbeitsplatz. Beispielsweise gibt es eine deutlich größere Nachfrage nach gesunden Snacks und Mahlzeiten.“ „Gesundheit wird als eigenständiger Wert in unserer neuen Bürogestaltung eine viel größere Rolle spielen“, ist sich Joern Bock sicher: „Das Raumklima muss berücksichtigt werden. Mit der Direktraumbefeuchtung haben wir bereits die richtige Weichenstellung vorgenommen. Gerade mit den Erfahrungen aus der Pandemie sollten Unternehmen viel mehr über Luftfeuchtigkeit nachdenken: Eine ausreichende Belüftung mit mehr Frischluft funktioniert nicht ohne zusätzliche Luftbefeuchtung. Sonst sinkt die Luftfeuchtigkeit auf ein zu niedriges Niveau, was unweigerlich zu Gesundheitsproblemen und Beschwerden führt“, empfiehlt Joern Bock.

„Mit der direkten Raumluftbefeuchtung haben wir bereits den richtigen Kurs eingeschlagen. Gerade mit den Erfahrungen aus der Pandemie sollten Unternehmen viel mehr über Luftfeuchtigkeit nachdenken: Eine ausreichende Belüftung mit mehr Frischluft funktioniert nicht ohne zusätzliche Luftbefeuchtung. Andernfalls sinkt die Luftfeuchtigkeit auf zu niedrige Werte, was unweigerlich zu Gesundheitsproblemen und Beschwerden führt.“

Luftbefeuchtung im Labor des Robert Koch-Instituts, Berlin

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