Fogra Forschungsinstitut für Medientechnologie, Aschheim, Deutschland

Luftbefeuchtung im Labor des Robert Koch-Instituts, Berlin
Direkt im Raum Luftbefeuchtung

Luftbefeuchtung  für das Fogra Forschungsinstitut Aschheim, Deutschland

„Fogra – forscht, prüft, zertifiziert“: Unter diesem Motto entwickeln rund 50 Mitarbeiter anwendungsorientierte Lösungen für die Qualitätssicherung. „Wir sind der TÜV der Druckindustrie weltweit und liefern Antworten auf die Frage, wie Druckergebnisse für unterschiedliche Maschinen, Materialien und Verfahren konsistent gestaltet werden können“, fasst Geschäftsführer und Institutsdirektor Dr. Eduard Neufeld die Aufgaben der Fogra zusammen. Der Neubau in Aschheim bei München ist individuell auf die Bedürfnisse des international tätigen Forschungsinstituts zugeschnitten: Mit 4.100 Quadratmetern hat sich die Nutzfläche gegenüber dem bisher als Mieter genutzten Gebäude fast verdoppelt. Ermöglicht wurde die Immobilie durch eine Förderung des Freistaates Bayern in Höhe von drei Millionen Euro. Für Rainer Pietzsch, Leiter der Öffentlichkeitsarbeit, hat die neue Größe des Instituts einen doppelten positiven Effekt: „Der Verband Druck und Medien Bayern e.V. ist ebenfalls als Mieter eingezogen. Dadurch können wir enger zusammenarbeiten und viele Räume gemeinsam nutzen.

Alles in Ihrer Brieftasche

Neben der traditionellen Druckindustrie hat die Fogra in den letzten Jahren einen neuen Schwerpunkt gesetzt: die Prüfung von Ausweisdokumenten wie Personalausweisen, Führerscheinen und Bankkarten. „Wir prüfen alles, was in Ihrem Portemonnaie steckt – außer Münzen! Wir sind weltweit Marktführer in diesem wachsenden Marktsegment“, betont Dr. Neufeld. Ausweise werden auf ihre Fälschungssicherheit und ihre Beständigkeit gegen äußere Einflüsse wie UV-Strahlung, mechanische, chemische oder klimatische Belastungen geprüft. Bei allen Tests, die im Fogra-Forschungsinstitut durchgeführt werden, spielt das Standardklima eine wichtige Rolle für die Reproduzierbarkeit der Ergebnisse. „Seit der Gründung der Fogra ist die Luftfeuchtigkeit ein Thema in der Qualitätssicherung und Beratung.

Bereits 1956 haben wir unsere ersten Publikationen und Empfehlungen zu diesem Thema veröffentlicht“, berichtet Rainer Pietzsch. Während eine kontrollierte Luftfeuchtigkeit im Drucksaal Standard ist, ist ein Standardklima besonders wichtig für die zuverlässige Prüfung von Ausweiskarten und Banknoten.

Homogene Luftbefeuchtung

Die größte Herausforderung bei der Luftbefeuchtung im neuen Institutsgebäude ist die Einhaltung der erforderlichen Mindesttoleranzen, insbesondere für die empfindlichen Test- und Passlabore. „Wir freuen uns, dass sich bei der EU-Ausschreibung für das neue Gebäude ein bekanntes Luftbefeuchtungssystem durchgesetzt hat, mit dem wir seit über 20 Jahren positive Erfahrungen gemacht haben“, erklärt Dr. Neufeld. Das Hochdrucksystem DRAABE TurboFogNeo sorgt sowohl im Druckraum als auch in den Laborbereichen für eine konstante optimale Luftfeuchtigkeit. Das Luftbefeuchtungssystem umfasst eine integrierte Wasseraufbereitung, die das Wasser sterilisiert und demineralisiert, um einen hygienischen und sicheren Betrieb zu gewährleisten.

Damit die Fogra den hygienischen Betrieb des Luftbefeuchtungssystems langfristig möglichst komfortabel überprüfen kann, umfasst das Servicepaket des Herstellers eine regelmäßige Zertifizierung des Systems durch den Verein Deutscher Ingenieure (VDI). Damit erhält die Fogra den Nachweis, dass das System jederzeit dem aktuellen Stand der Technik gemäß VDI 6022, Blatt 6, entspricht und die Anforderungen an die Arbeitssicherheit vollständig erfüllt.

Bild: Fogra Geschäftsführung Dr. Eduard Neufeld (Mitte) und Rainer Pietzsch (rechts) gemeinsam mit Vertriebsleiter DRS Jens Kunde (links) von Condair

„Die Condair Direkt-Raumluftbefeuchtung stellt täglich sicher, dass unsere geforderte Luftfeuchte homogen im ganzen Raum erreicht wird.“

Dr. Eduard Neufeld, Geschäftsführer und Institutsleiter Fogra Forschungsinstitut für Medientechnologien e. V.

Direkt-Raumluftbefeuchtung in Aktion

Projekte und Referenzen

Robert Koch-Institut, Berlin (Deutschland)

Mit dem nachträglichen Einbau einer Direkt-Raumluftbefeuchtung schützt das Robert Koch-Institut die Mitarbeitenden in den Laboren vor gesundheitlichen Belastungen und erhöht das Wohlbefinden.

BluePrint AG, München (Deutschland)

Zum Schutz vor elektrostatischen Aufladungen setzt BluePrint eine energiesparende Direkt-Raumluftbefeuchtung mit Hochdruck-Düsen von Condair ein.

Asteelflash Hersfeld GmbH, Bad Hersfeld (Deutschland)

Zum Schutz vor Elektrostatik, zur Qualitätssicherung und zum Gesundheitsschutz der Mitarbeitenden, setzt Asteelflash eine Direkt-Raumluftbefeuchtung in der Leiterplattenbestückung ein.

Albrecht Dürer Airport, Nürnberg (Deutschland)

Eine Direkt-Raumluftbefeuchtung schützt im Bereich der Sicherheitskontrolle Mitarbeitende und abfliegende Passagiere vor elektrostatischen Entladungen und leistet gleichzeitig einen wertvollen Beitrag für mehr Wohlbefinden und Gesundheit.
Luftbefeuchtung im Labor des Robert Koch-Instituts, Berlin

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Direkt-Raumluftbefeuchter werden gezielt dort eingesetzt, wo die Luftfeuchte benötigt wird. Für jede Anwendung und Raumgröße, ideal zur Nachrüstung, energieeffizient und wartungsfreundlich.

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Luftbefeuchtung im Labor des Robert Koch-Instituts, Berlin

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